Globale Wirtschaft und Menschenrechte

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Die globalisierte Wirtschaft und ihre (De-)Regulierungssysteme beeinflussen in vielfältiger Weise die Lebenssituation von Menschen weltweit. Menschenrechtsverletzungen lassen sich an verschiedenen Stellen der Lieferkette aufzeigen, beispielsweise in einer ausbeuterischen und Lebensgrundlagen zerstörenden Rohstoffgewinnung oder in Arbeitsrechtsverletzungen und gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen in der Produktion oder im Anbau.
Hierzu forscht und handelt Südwind e.V., das Institut für Ökonomie und Ökumene in Bonn.
Südwind verbindet Forschung und entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit.
Im Rahmen des Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW wurde bei Südwind eine Fachstelle für Globale Wirtschaft und Menschenrechte eingerichtet, die unter dem Aspekt der Menschenrechte Bildungsveranstaltungen zu Produkten wie Kleidung, Schuhe, Kakao oder Palmöl informiert.

Bei Interesse wenden Sie sich bei Südwind bitte an Eva-Maria Reinwald ,
+49 (0)228-763698-21.