Köln Bonn

Bonner Filmfair 2018

Die diesjährige Bonner Filmfair bietet den Zuschauern zum ersten Mal richtiges Festivalfeeling: 10 Tage lang präsentiert das WOKI zehn Dokumentar- und Spielfilme unter dem  Motto „Eine Welt und Globale Partnerschaten. Für beides tragen wir Verantwortung.“ Jeden Tag gibt  es ab 19:30 Uhr einen Film. Den Anfang macht der Dokumentarfilm „Home“ am Freitag, den 21. September. Kurt Langbeins „Zeit für Utopien – Wir machen es anders“ bildet den passenden
Abschluss für intensive zehn Filmtage. Und wer es abends nicht schafft, hat noch am nächsten Tag ab 17 Uhr die Gelegenheit, sich den Film anzuschauen.

Vier Themenschwerpunkte, welche die Herausforderungen unserer Zeit thematisch zugespitzt  darstellen, sollen den Zuschauer anregen, seine Umwelt kri6sch zu disku6eren, unbequeme Fragen zu stellen, aber auch Ideen für Veränderungen zu entwickeln. Denn ein Weiter-so wie bisher hat keine Zukunft mehr.

Die ausgewählten Filme erzählen hoffnungsvolle Geschichten in Zeiten des Klimawandels, berichten über den Verlust unserer Lebensgrundlagen durch Landraub, zeigen das Leben geprägt durch das Thema Flucht und präsentieren Zukunftsperspektiven durch nachhaltiges Wirtschaften.
Auch dieses Jahr kann die Bonner Filmfair dank der offiziellen Förderung durch Engagement Global im Auftrag des BMZ und der Stadt Bonn ein so abwechslungsreiches Filmangebot bieten. Oikocredit Westdeutscher Förderkreis ist ebenfalls erneut privater Hauptsponsor.

Im Anschluss an die Dokumentarfilme sind alle Zuschauer herzlich eingeladen, mit den ExpertInnen die Filmaussagen gemeinsam zu diskutieren. Weitere Informationen und das vollständige Programm unter: www.filmfair.de.

Der GMÖ Köln Bonn gehört als Mitglied des Bonner Netzwerks für nachhaltige Entwicklung mit zu den Trägern der Filmfair.

Zur Region Köln Bonn gehören die Stadt Köln ebenso, wie das Oberbergische, der Bonner Raum und das Vorgebirge. Gut ökumenisch vereint ihre Unterschiedlichkeit die Kirchenkreise unserer Region. Mission aus Freude am Evangelium, Frieden, Entwicklungszusammenarbeit und die Pflege unserer Partnerschaften sind Schwerpunkte der Arbeit in den Kirchenkreisen. Im Miteinander der Region profitieren wir von den Interessen und Erfahrungen der anderen. Mehr über den GMÖ vor Ort.