Niederrhein

VEM Partnerschaftspreis: Herzlichen Glückwunsch

2. Platz!

„Wow congratulations to the circuits of Otjiwarongo, Wesel and Tecklenburg for the marvellous idea and the programme in which we are aiming to empower young women in Namibia and Germany. As it has now become a international programme it will now benefit the entire UEM family“,  Partnerschaftskoordinator John Guidao-oab aus Otjiwarongo.

Der VEM-Partnerschaftspreis 2018 unter dem Motto „Projekte von und für Frauen“ wurde heute auf der Vollversammlung der VEM in Parapat, Indonesien,verliehen.

Zweiter Preis, dotiert mit 1.500 Euro, wird verliehen an das Partnerschaftsprojekt „#thisisme – ein Partnerschaftsprojekt von jungen Frauen für junge Frauen (2017-2020)“ der Partnerschaft Otjiwarongo / Tecklenburg / Wesel. Herzlichen Glückwunsch!

Begründung des VEM-Partnerschaftskomitee: Mit diesem Partnerschaftsprojekt werden wesentliche Kriterien des VEM-Partnerschaftspreises erfüllt:

1. Das Projekt wurde von Beginn an von den drei Akteuren (Otjiwarongo, Tecklenburg, Wesel) gemeinsam geplant und die Zielgruppe (junge Frauen) wurden von Anfang an mit einbezogen.

2. Das Projekt berücksichtigt drei Säulen der VEM.

Advocacy: Das Projekt findet im Rahmen der Menschenrechtskampagne 2018 der VEM zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen statt.

Entwicklung: Durch das Projekt soll Gendergerechtigkeit gefördert werden, welches auch in den Sustainable Development Goals als Ziel 4 verankert ist. Dazu soll Empowerment von Frauen einen Beitrag zur Armutsminderung leisten (Ziel 1 der SDGs).

Partnerschaft: Das Projekt ist aus der langjährigen Partnerschaft der drei Kirchenkreise entstanden.

3. Besonders die Einbindung von jungen Frauen in den drei Kirchenkreisen ist von besonderem Wert. Der Besuch von Mädchengruppen in Wesel, die Kooperation mit dem Jugendreferat des Kirchenkreises Tecklenburg sowie die Gründung von Girls Clubs, zeichnet das Projekt in besonderer Weise aus.

Mehr zum Projekt auf der Homepage des Kirchenkreises Wesel (link). Foto: Ein Girls Club besucht Menschen, die am Rande einer Müllhalde leben, um für sie zu kochen, gemeinsam zu beten, einander als ChristInnen zu begegnen und zu wachsen.