Westliches Ruhrgebiet

Jugendpastorin Nuuyuni aus Namibia besuchte den Kirchenkreis Essen

„God bless you and your work for young adults!“ Der Abschiedsgruß Marion Greve, Superintendentin im Ev. Kirchenkreis Essen begleitet Iyaloo Nuuyuni auf ihrer weiteren Reise durch mehrere deutsche Städte und am Ende wieder zurück nach Namibia. Iyaloo Nuuyuni ist Jugendpastorin des Andreas-Kukuri-Zentrums (AKZ): Die Einrichtung der Evangelical Lutheran Church in the Republic of Namibia hat vor allem die Aufgabe, ehrenamtlich Mitarbeitende für die Arbeit mit Frauen und Männern, jungen Müttern, Jugendlichen, Chören und Posaunenbläsern zu schulen und zuzurüsten. Benannt ist das Zentrum nach dem ersten ordinierten schwarzen Pfarrer der namibischen Kirche, Andreas Kukuri.

Seit mittlerweile 33 Jahren pflegt der Kirchenkreis Essen mit dem AKZ eine lebendige Partnerschaft. Weil Iyaloo Nuuyuni zurzeit an der ökumenischen Begegnung „Partners in Peace“ teilnimmt, die auch in Essen Station macht, bot sich die Gelegenheit für einen Besuch im Haus der evangelischen Kirche. Der Austausch mit Mitgliedern unseres Kreissynodalvorstandes zeigte einmal mehr, wie wichtig und bereichernd Begegnungen mit der weltweiten Ökumene sind: Indem wir unsere Herzen für die Mitglieder evangelischer Gemeinschaften und Kirchen in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten öffnen, verstehen wir nicht nur ihre besondere Situation besser, sondern lernen auch viel über uns selbst. Zum Beispiel, dass die Interessen und Sorgen junger Heranwachsender in Namibia und Deutschland gar nicht so unterschiedlich sind. Eine gesegnete Reise und bis zum nächsten Besuch, hoffentlich schon bald!

Auf dem Foto mit dabei: Pfarrer Christoph Ecker, Vorsitzender des Ausschusses für internationale ökumenische Partnerschaften KK Essen; Pfarrerin Ursula Thomé vom GMÖ Westliches Ruhrgebiet; Assessorin Erika Meier; Skriba Heiner Mausehund; Geschäftsführerin Katja Wäller; Matthias Lohaus; Monika Elsner, Helga Siemens-Weibring und Dr. Joachim Felix Panek, Mitglieder des Kreissynodalvorstandes Essen.

Text und Foto: Öffentlichkeitsreferat Ev. Kirchenkreis Essen