GMÖ

Hinaus ins Weite

„Hinaus ins Weite“ soll Zukunftsimpuls für die Evangelische Kirche in Deutschland sein

Der Konvent des Gemeindedienstes für Mission und Ökumene (GMÖ) der EKiR setzt sich für den Erhalt der Missionsakademie in Hamburg ein.

„Hinaus ins Weite – das ist der Zukunftsimpuls, den wir aus dem Reformationsjubiläum mitgenommen haben, der uns in der Corona-Krise hilft, wieder nach vorn zu gehen.“
Irmgard Schwaetzer Präses der Synode der EKD

Das Motto der EKD-Synode „Hinaus ins Weite“ versteht der GMÖ-Konvent als Anstoß, dass die Evangelische Kirche in Deutschland sich entschieden jeder nationaler Verengung entgegenstelle und die Herausforderungen und Lernerfahrungen der weltweiten ökumenischen Bewegung substanziell in ihre Neukonzeptionierung einbeziehe. Aus der Sicht des GMÖ-Konvents widerspreche diesem Gedanken, dass bewährte und in der weltweiten Ökumene anerkannte Lernorte ökumenischer Theologie und interkultureller Studienarbeit durch das vorgelegt Sparpaket in Frage gestellt würden. Dies treffe in besonderem Maße auf die Missionsakademie in Hamburg zu.

Das Schreiben an die Synode der EKD schließt mit folgenden Worten:

„Wir unterstützen deshalb sehr die Stellungnahme der Mitgliederversammlung des EMW und bitten Sie, einen Beschluss zu fassen, der die Weiterführung der Missionsakademie Hamburg und besonders der internationalen Studienprogramms und der interkulturellen Studienarbeit der Akademie langfristig sicherstellt.“

Den Wortlaut der Stellungnahme finden Sie hier: Brief_Stellungnahme Missionsakademie gmö konvent